Rückblick auf die Veranstaltungen des Sommers 2017

Nach einer Pause im letzten Jahr hat wieder eine Maiwanderung stattgefunden. Die Wanderer trafen sich am 7. Mai 2017 am Parkplatz in Wurmlingen unterhalb der Kapelle. Bei leichtem Nieselregen (es ging jedoch auch ohne Schirm) führte der Weg hinauf zu Kapelle, die besichtigt wurde. Dann ging es hinunter zum Sattel, wo eine Vesperpause eingelegt wurde. Gestärkt ging es hinauf auf den Spitzberg und über den Uhlandweg Richtung Tübingen. Unterwegs wurde dann ins Ammertal geschwenkt und nach Unterjesingen gewandert, wo dann am Nachmittag eine Einkehr war. Zurück ging es durch Felder und Wiesen zum Parkplatz in Wurmlingen.    <Bilder>       <Gedicht>    

Siebzehn Mitglieder waren zu den jährlichen Radeltagen vom 6. bis 8. Juli 2017 in Füssen, wo in einem Hotel im Ortsteil  Bad Faulenbach übernachtet wurde. Am Anreisetag stand am Nachmittag eine geführte Stadttour auf dem Programm, bei der Wissenswertes über Füssen präsentiert wurde, sowie die Sehenswürdigkeiten in der Altstadt. Den Abend verbrachten die Teilnehmer in einem kleinen Biergarten eines Badesees. Einige nutzten das kühle Wasser um sich nach einem heißen Tag zu erfrischen. Am nächsten Tag wurden 10 Radler per Autotransport nach Steeg in Österreich gefahren. Dann ging es immer dem Tiroler Lech entlang, mal links und mal rechts bis nach Stanzach, wo nach ca. 30 km Mittagsrast war. Im gemütlichen Biergarten wurden dann die Radler von einem Regenschauer überrascht und wechselten ins Restaurant hinein, um noch den Nachtisch zu genießen. Dann ging es bei ein paar Tropfen von oben wieder zurück an den Lech und weiter bis nach Reutte. Auf dem weiteren Weg nach Füssen wurde dann noch am Lechfall gestoppt um sich die Wasserterrassen und die unterhalb des König-Max-Stegs liegende Klamm anzuschauen. Nach 73 km waren dann die Radler wieder am Hotel angelangt, wo der Abend auf der Terrasse ausklang. Am letzten Tag ging eine Radtour rund um den Forggensee. Dabei boten sich tolle Blicke auf den See, die Berge und die beiden Königsschlösser. In Waltenhofen war nach ca. 30 km Mittagsrast und Tourabschluss. Gestärkt ging es dann noch 5 km zum Hotel in Bad Faulenbach, um dann die Rückreise anzutreten. Die Radeltage wurden wieder von Eberhard Brose und Werner Maier bestens organisiert, so dass alle Teilnehmer ein tolles Radelerlebnis hatten.          <Bilder>        

Die Skizunft veranstaltete im Rahmen ihres Sommerprogramms einen Besuch im Freilichttheater-Grötzingen. Am 15. Juli 2017 wurde das Stück "In 80 Tagen um die Welt" besucht. Mit dem Bus wurde nach Grötzingen gefahren und vor der Vorstellung noch beim Schützenverein eingekehrt, wo man sich für den Abend stärkte. Dann erlebten die Besigheimer Skizünftler eine spannenden Vorstellung und waren alle hell auf begeistert.     <Bilder>

Um auch in der skifreien Zeit in Verbindung zu bleiben trafen sich die Skizunftmitglieder am 6. August 2017 zum jährlichen Grilltreff am Waldspielplatz. Bei idealem Wetter wurde ein unterhaltsamer Nachmittag mit Grillfeuer und kühlen Getränken verbracht. Die Mitglieder brachten wieder Salate und Kuchen mit, so dass jeder satt werden konnte.     <Bilder>

Vom 9.-10. September 2017 sollte es für eine Gruppe der Skizunft bei der jährlichen Gebirgstour auf den höchsten Berg des Rätikons gehen, die Schesaplana. Trotz schlechter Wettervorhersage mit einem Mix aus Sonne, Wolken und Regen starteten die Bergfreunde am Samstagmorgen um 6:15 Uhr am Bahnhof Besigheim mit einem Kleinbus in Richtung Brandertal. Am Startpunkt der Gebirgstour, dem Parkplatz an der Talstation der Palüdbahn in Brand (1.037 M.), angekommen, ging es nun zu Fuß weiter. An der Unteren Zalimalpe vorbei, wurde nach ca. 450 Höhenmetern die untere Brüggelealpe erreicht. Hier konnte man sich bei frischem Kaffee und Holunderschorle für den bevorstehenden weiteren Anstieg stärken. Trotz des zunehmenden Regens ließ sich die Gruppe nicht abhalten und folgte dem Wanderpfad steil bergauf zur oberen Brüggele Alpe (1.704 M.). An dieser vorbei, schraubte sich der Weg weiter steil hinauf und brachte die Bergsteiger/-innen zum Fürkelesteig. Dieser, zum Teil mit Ketten versicherte Steig, führte zur Oberzalimhütte (1.880 M.), in der die Gruppe zu Mittag aß. Während sie sich drinnen bei Tee und warmer Suppe aufgewärmten, verschlechterte sich draußen das Wetter zusehends. Von der Oberzalimhütte bis zum eigentlichen Tagesziel, der Mannheimer Hütte, sind es weitere zweieinhalb Stunden und ca. 700 Höhenmeter Aufstieg. Während der Mittagspause erläuterte die Hüttenwirtin, dass es die nächsten Tage schneien solle und die Schneefallgrenze auf 1.500 Meter sinken werde. Da die Mannheimer Hütte nur über steile Zu- und Abstiege erreicht werden kann, wäre man im schlechtesten Fall in der Mannheimer Hütte eingeschneit. Aufgrund dieser Infos und dem Abraten der Hüttenwirtin den Aufstieg zur Mannheimer Hütte in Angriff zu nehmen, machte sich die Gruppe an den Abstieg zurück ins Tal. Um ca. 16:30 Uhr erreichte die Gruppe wieder den Bus. Nach einer weitgehend staufreien Rückfahrt ließ man den Abend in einem Besen in Löchgau gemeinsam ausklingen. Die geplante Tour zur Mannheimer Hütte und der Überschreitung der Schesaplana wird nun im nächsten Jahr bei hoffentlich gutem Wetter stattfinden.